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Wir haben unser Team mit einer Diplom-Maskenbildnerin verstärkt und weitere Räumlichkeiten in der Schönhauser Allee 118 angemietet, um mit neuer Energie Ihnen auch weiterhin mit Rat und Tat unserem umfangreichen Angebot zur Seite stehen zu können.

...ist eine Verminderung der Haardichte und -stärke mit zunehmendem Lebensalter; neue Haare wachsen weniger und dünner nach als ausgegangene. Bei Männern tritt dieses Problem viel häufiger auf: Erst bilden sich tiefe "Geheimratsecken" und/oder eine Tonsur am Hinterkopf; bei deren Vereinigung bleibt nur noch ein Haarkranz übrig. Androgenetisch bedingt, wird dieser Haarausfall in der allgemeinen Wahrnehmung und in der Beurteilung durch die Krankenkassen nicht als krankhaft eingestuft (und damit eine Kostenerstattung ausgeschlossen), aber von vielen Betroffenen als Verlust an Attraktivität empfunden.
In der Krebstherapie bei:
Chemotherapie
Strahlentherapie
Behandlung mit Antikörpern
Bei der Thrombose-Prophylaxe:
Behandlung mit blutverdünnenden Präparaten
Der fast übergangslose Verlust des Haupthaares bei der Chemotherapie ist neben der körperlichen auch eine starke psychische Belastung, denn für Frauen ist das Haupthaar ein Symbol für Weiblichkeit und Gesundheit, das nun verlorengeht. Aber zum Trost: Nach Beendigung der Therapie beginnt sofort neues Haar zu wachsen - meistens kräftiger und dichter als je zuvor. Es gilt also lediglich die Zeit zu überbrücken, bis Ihr eigenes Haar wieder nachgewachsen ist.
Alopecia areata ist eine Autoimmun-Erkrankung, deren Symptome durch Kortisonpräparate oder (umstritten) durch Auslösen eines allergischen Kontaktekzems in einer langwierigen Behandlung von mindestens einem halben bis dreiviertel Jahr bekämpft werden kann. Ihre Geduld als Patient wird dabei arg strapaziert, zumal die Erfolgsquote nur ca. 50% beträgt und die Haare später wieder ausfallen können. Normalerweise sind runde oder ovale haarlose Bezirke des Haupthaares betroffen. Extraformen sind Alopecia areata totalis mit Glatze, ausgefallenen Brauen und Wimpern sowie Alopecia areata universalis mit dem Verlust sämtlicher Körperhaare Androgenetische
Alopecia (AGA)

Hierbei verlieren Frauen
Ihre Haare aufgrund einer erblichen Veranlagung. Ihre Haarwurzelzellen reagieren empfindlicher auf männliche Hormone, deshalb senkt der Arzt bei der Behandlung den Spiegel der männlichen Hormone oder verordnet weibliche Hormone. Die Haare dünnen bei der AGA vor allem am Scheitel und im Stirnbereich aus. Jede zehnte Frau ist von dieser Form des Haarausfalls betroffen, nach der Menopause sogar jede fünfte!
Hormon- und Drüsenstörungen (zum Beispiel der Schilddrüse)
Mangelzustände (Eisen- oder Zinkmangel, Eiweiß- oder Vitaminmangel)
Infektionen der Kopfhaut durch
Bakterien und Pilze oder auch Allgemeininfektionen
Emotionaler Stress (z. B. Stress und chaotischem Hormonhaushalt)
Narbiger Haarausfall: Bei Entzündungen im Bereich der Stammzellen der Kopfhaut werden die Haarfollikel unwiederbringlich zerstört. Ursache sind oft Verbrennungen, Verbrühungen und Verätzungen sowie Infektionen
 
 
Bei Damen:
Haarfüller und Haarintegrationen passen wir indivi-
duell an, z.B. mit Oberkopfhaarteilen
Vom Haarweawing möchten wir abraten: Hier werden in den noch vorhandenen Haarkranz einige Fäden als Webring zur Befestigung zusätzlicher
Haare eingeknüpft. Das Resthaar leidet aber extrem und fällt ggf. auch noch aus

Bei Herren:
der Haarausfall noch nicht weit fortgeschritten,
kann eine Haarergänzung durch TOPPIK helfen.
Das Toupet - eine schnelle und bewährte Methode des Haarersatzes in Kunst- oder Echthaar. Bei
vollem Haarverlust sind auch Herrenperücken zu
empfehlen.
Bonding: Geknüpfte Haare auf einem künstlichen, durchsichtigen Unterbau werden fest mit der
eigenen Kopfhaut verklebt. Das Bonding verbleibt 5 bis 6 Wochen auf der Kopfhaut. Bei Bonding
sollte man mindestens zwei Haarteile besitzen, die
von einem Perückenstudio jeweils gewechselt und gepflegt werden müssen.
Durch einen operativen Eingriff können Eigenhaare in die Kopfhaut verpflanzt werden (hohe Kosten, hohes Risiko).
Unser Service umfasst
  individuelle Beratung über Perücken und Toupets und deren Anpassung
 bei Vorliegen eines Rezeptes die Erstellung eines Kostenvoranschlages und die Beantragung der Kostenübernahme bei der gesetzlichen Krankenkasse
 die Abrechnung des Erstattungsbetrages mit der gesetzlichen Krankenkasse
 Permanent Make-up bei Brauen-und Wimpernverlust (keine Kassenleistung)
Zweithaar-Ergänzungen
Wir führen ein großes Angebot an modischen Turbanen und anderen Accessoires. Wir führen:
eine große Auswahl an Turbanen und Caps in 100% Baumwolle, Seide und Bambus-Gewebe in vielen Farben und Mustern.
TIPP: Unter den Turbanen hervorlugende Haarsträhnen als Stirn- bzw. Nackenhaare oder Haarring unterstützen das gute Aussehen!
Tücher zum Binden und als Turbanergänzung.
Wir demonstrieren gern die verschiedenen Binde-
möglichkeiten.
bei Verlust von Augenbrauen und Wimpern empfehlen wir unser medizinisches Permanent Make-up und weitere Hilfsmittel zu ihrer Ergänzung
Zweithaarangebote
Kunsthaarperücken in verschiedenen Kopfgrößen, Farben, Schnitten, Längen und Qualitäten von einer zweckmäßigen Perücke über vollständig handgeknüpfte bis hin zu Monofilamentperücken
Damentoupets und Echthaarperücken in verschiedenen Ausführungen und Qualitäten
Großes Perückenlager = große Auswahl
Realisierung besonderer Kunden- wünsche, wenn nötig auch innerhalb von 8 Tagen!
Für Haarersatz gewähren die gesetzlichen Krankenkassen zumindestens einen Kostenzuschuss, bei den privaten Krankenkassen sprechen Sie bitte vorher mit Ihrem Betreuer.
Spezieller Service bei AA und AGA
Verschiedene Krankenkassen verlangen neben einer Ärztlichen Verordnung einer Perücke bzw. eines Haarersatzes eine Fotodokumentation des betroffenen Kopfes und genehmigen nur dann eine (anteilige) Kostenübernahme, wenn „der Haarausfall für jeden unbefangenen Betrachter sofort erkennbar ist” - ein recht weiter Auslegungsspielraum. Bei attestierter Kunsthaar-Allergie bewilligen manche Krankenkassen auch die Übernahme von (anteiligen) Kosten einer Echthaarperücke.

Besonderheit bei Krebspatienten
Bei Verordnung durch Ihren Arzt übernehmen die
gesetzlichen Krankenkassen ohne Zögern (anteilige) Kosten für eine Kunsthaarperücke, manchmal jedoch nur in der Basisversion. Sie können die Differenz für eine bessere Qualität durch einen Eigenanteil ausgleichen.