|
|
|
| Ratgeber-Literatur |
|
|
|
 |
|
 |
|
Teddys geben Halt |
|
|
„Hallo ich bin der Haar Vital Teddy. Ich bin geboren worden, um zu helfen!
Ganze 30 cm bin ich groß und schön kuschelig! Für eine Mindest-Spende in
Höhe von 7,00 € möchten meine Brüder und Schwestern viele neue
Teddy-Eltern finden, um die Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke
Mütter und ihr Reha-Projekt „gemeinsam gesund werden“ für krebskranke
Mütter und ihre Kinder sowie die Mutter-Kind-Schwerpunktkur „Zusammen
stark werden!“ zu unterstützen.
Denn der Anteil der vom Krebs betroffenen
Mütter mit kleinen Kindern wächst ständig.
Diese kleinen Kinderseelen haben schon
sehr früh eine große Last auszuhalten.
Die Hilfsprojekte der Rexrodt von
Fircks-Stiftung für Mütter und Kinder
können es schaffen, diese Last wieder
kleiner werden zu lassen – sowohl für die
Kinder als auch für die Mütter.
Dieser kuschelige Freund soll die Stiftung dauerhaft unterstützten und
gleichzeitig betroffenen Kindern eine Freude bereiten.
|
 |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Mit großem Engagement hat Frau Rexrodt von Fricks nach ihrer eigenen Krebserkrankung das Projekt "Gemeinsam gesund werden" ins Leben gerufen. Jährlich können in der Klinik Ostseedeich in Grömitz 450 Mütter gemeinsam mit ihren kleinen Kindern direkt nach der akuten Krebstherapie eine Reha-Behandlung mit
psychlogischer Behandlung anschließen
Frau von Fricks wirbt auf vielen Veranstalltungen
für ihr
bisher einzig-artiges Projekt "Gemeinsam gesund werden",
für dessen Realisierung sie die RvF-Stiftung gegründet hat.
Diese Stiftung ist nach wie vor auf Spenden und Sponsoren angewiesen. Auch wir wollen dieses Vorhaben unterstützen
und bitten Sie gemeinsam mit unserem Berufsverband um Ihre Haarspende.
Jeder Zopf zählt. Der Versteigerungserlös der gespendeten Haare kommt voll der Rexrodt-von-Fricks-Stiftung zugute.
Diese Aktion findet bereits im dritten Jahr in Folge statt. Während der diesjährigen Fachtagung des BVZ konnte an Frau Rexrodt von Fricks ein Spendenscheck
über 3000 Euro übergeben werden. Diese
Spende war vor allem dem Erlös aus der Haarspendeaktion 2010 zu verdanken. Wir hoffen, auch mit der diesjährigen Aktion
wieder die Rexrodt-von-Fricks-Stiftung in ihrer Bemühung um die gemeinsame Rehabilitation krebskranker Mütter und ihrer Kinder
unterstützen zu können. |
 |
Der Erlös der Haarspendeaktion 2010 ging an die RvF-Stiftung |
 |
„Soll ich meine Haare schneiden oder nicht?“
Die Antwort auf diese Frage
fällt vor allem dann schwer, wenn man seine Haare jahrelang gehegt und
gepflegt hat. Zum Beispiel wenn ein Chemotherapie ansteht und man weiß, dass die Haare ohnehin ausgehen werden. Moderatorin Miriam Pielhau hat es vorgemacht (siehe
Leseprobe Gib nicht auf und kämpfe!). Ihre langen Haare ließ sie sich vor der Chemotherapie zu einer Kurzhaar-frisur zurückschneiden.
Am liebsten würden viele in diesem Falle ihre Haare aufheben, der
Friseur wirft sie nämlich einfach nur in den Müll. Oder aber – und das ist
doch viel besser – man spendet seine von der Chemotherapie noch nicht geschädigten Haare für einen guten Zweck. Aus
diesem Grund hat der Bund der Zweithaar-Spezialisten e.V. die Aktion „Rapunzel“ ins Leben gerufen und freut sich über alle gespendeten Haare.
Bundesweit sind sind viele Zweithaar-Spezialisten und - so auch wir - an dieser Aktion beteiligt und nehmen gern Ihre langen Haare oder ihre alten und neuen Zöpfe entgegen.
Einen Haken hat die Sache allerdings: Es können nur Haare gespendet werden,
die mindestens 20 cm lang und weder gefärbt, noch blondiert oder
dauergewellt sind. Das ist deswegen so wichtig, weil die Haare Ende dieses Jahres an
Zweithaar-Firmen versteigert werden, die diese dann aufarbeiten und Perücken und Haarteile daraus herstellen. Da landet nichts auf dem Müll. Und der Versteigerungserlös geht in voller Höhe an die Rexrodt-von-Fircks-Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder.
Also, was gibt es da noch zu überlegen. Ab zum Haare-schneiden und Gutes tun.
Weitere Informationen unter www.bvz-info.de |
|
|
|