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„Hallo ich bin der Haar Vital Teddy. Ich bin geboren worden, um zu helfen! Ganze 30 cm bin ich groß und schön kuschelig! Für eine Mindest-Spende in Höhe von 7,00 € möchten meine Brüder und Schwestern viele neue Teddy-Eltern finden, um die Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihr Reha-Projekt „gemeinsam gesund werden“ für krebskranke Mütter und ihre Kinder sowie die Mutter-Kind-Schwerpunktkur „Zusammen stark werden!“ zu unterstützen. Denn der Anteil der vom Krebs betroffenen Mütter mit kleinen Kindern wächst ständig. Diese kleinen Kinderseelen haben schon sehr früh eine große Last auszuhalten. Die Hilfsprojekte der Rexrodt von Fircks-Stiftung für Mütter und Kinder können es schaffen, diese Last wieder kleiner werden zu lassen – sowohl für die Kinder als auch für die Mütter. Dieser kuschelige Freund soll die Stiftung dauerhaft unterstützten und gleichzeitig betroffenen Kindern eine Freude bereiten.

Mit großem Engagement hat Frau Rexrodt von Fricks nach ihrer eigenen Krebserkrankung das Projekt "Gemeinsam gesund werden" ins Leben gerufen. Jährlich können in der Klinik Ostseedeich in Grömitz 600 Mütter gemeinsam mit ihren kleinen Kindern direkt nach der akuten Krebstherapie eine Reha-Behandlung mit psychlogischer Behandlung anschließen Frau von Fricks wirbt auf vielen Veranstalltungen für ihr bisher einzigartiges Projekt "Gemeinsam gesund werden", für dessen Realisierung sie die RvF-Stiftung gegründet hat.
Am 14. September 2012 wird die Stiftung
mit ihrer Klinik in Grömitz als „Ausgewählter Ort 2012“ durch die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und in Kooperation mit der Deutschen Bank ausgezeichnet. Prämiert werden hier jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten.
So wird die Rexrodt-von-Fircks-Stiftung mit ihrem Projekt "gemeinsam gesund im Jahr 2012 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands.
Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeich-nung und möchten gemeinsam mit unserem Bundesverband der Zweithaarspezialisten durch Spenden dieses Projekt weiterhin unterstützen. Auch in diesem Jahr ging der Erlös der Haarspendeaktion 2011/2012 von 8000 €
wieder an die Rexrodt-von Fircks-Stiftung.


„Soll ich meine Haare schneiden oder nicht?“
Die Antwort auf diese Frage fällt vor allem dann schwer, wenn man seine Haare jahrelang gehegt und gepflegt hat. Zum Beispiel wenn ein Chemotherapie ansteht und man weiß, dass die Haare ohnehin ausgehen werden. Moderatorin Miriam Pielhau hat es vorgemacht (siehe
Leseprobe Gib nicht auf und kämpfe!). Ihre langen Haare ließ sie sich vor der Chemotherapie zu einer Kurzhaar-frisur zurückschneiden.
Am liebsten würden viele in diesem Falle ihre Haare aufheben, der Friseur wirft sie nämlich einfach nur in den Müll. Oder aber – und das ist doch viel besser – man spendet seine von der Chemotherapie noch nicht geschädigten Haare für einen guten Zweck. Aus diesem Grund hat der Bund der Zweithaar-Spezialisten e.V. die Aktion „Rapunzel“ ins Leben gerufen und freut sich über alle gespendeten Haare.
Bundesweit sind sind viele Zweithaar-Spezialisten und - so auch wir - an dieser Aktion beteiligt und nehmen gern Ihre langen Haare oder ihre alten und neuen Zöpfe entgegen.
Einen Haken hat die Sache allerdings: Es können nur Haare gespendet werden, die mindestens 20 cm lang und weder gefärbt, noch blondiert oder dauergewellt sind. Das ist deswegen so wichtig, weil die Haare Ende dieses Jahres an Zweithaar-Firmen versteigert werden, die diese dann aufarbeiten und Perücken und Haarteile daraus herstellen. Da landet nichts auf dem Müll. Und der Erlös geht in voller Höhe an die Rexrodt-von-Fircks-Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder.
Also, was gibt es da noch zu überlegen. Ab zum Haare-schneiden und Gutes tun.
Weitere Informationen unter www.bvz-info.de